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 Publikationen

Genetiksymposium "Recht auf ein gesundes Kind"

Mitteilung
Wenn ein Pränataltest eine positive Krebsdiagnose für die Mutter liefert – wie weiter? Gerade in der Pränataldiagnostik ist das Thema Zufallsbefunde, oder die sogenannten Überschussinformationen, hochaktuell.

Doch wie wird das im 2018 revidierte Gesetz über genetische Untersuchungen beim Menschen (GUMG) in der Praxis umgesetzt? Wie müssen Patienten beraten werden? Mit welchen Nebenbefunden muss gerechnet werden? Und wie soll mit dem Wunsch nach dem perfekten Kind umgegangen werden?

Medisupport lädt zu einer medizinisch brisanten Fortbildung, in der die Thematik von einer klinischen, rechtlichen wie auch ethischen Seite her beleuchtet werden soll. Wir hoffen, Ihr Interesse geweckt zu haben und freuen uns auf Ihre Anmeldung.

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Aneuploidie- und Aneusomie-Screening im Rahmen der Präimplantationsdiagnostik (PGT-A)

Labnews
Eine neue Option innerhalb der In-vitro-Fertilisation (IVF).

Das Auftreten von Aneuploidien (abnormale Chromosomenzahl) steigt mit zunehmendem Alter der
Patientin und stellt den häufigsten Grund für Misserfolge bei der IVF dar. Dank PGT-A (Preimplantation Genetic Testing for Aneuploidy) ist es heute möglich, euploide Embryonen (mit normaler Chromosomenzahl) vor der Übertragung in die Gebärmutter zu bestimmen.
   

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Prendia – der nicht-invasive Pränataltest

Labnews
Ein seit fünf Jahren bewährter Test, made in Switzerland.

Prendia ist eine der zuverlässigsten Methoden für eine umfassende Abklärung chromosomaler Veränderungen am Fötus. Über fünf Jahre Erfahrung mit über 20‘000 Proben.
Seit dem 1. September 2018 kostet Prendia START 510.– (gemäss AL). Gonosomale Anomalien und das Geschlecht des Kindes können auf Anfrage ohne zusätzliche Kosten bestimmt werden.
   

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Cancer du sein et de l’ovaire : analyse génétique moléculaire

Labnews
Chaque année en Suisse, 6 500 femmes développent un cancer du sein et 580 femmes développent un cancer de l’ovaire. Globalement, cela signifie qu’une femme sur 8 est concernée par ces cancers au cours de sa vie.

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Nicht invasive Pränataltests - Neues von Prendia

Labnews

Die nicht invasiven Pränataltests, auch unter dem Kürzel NIPT bekannt, das für non invasive prenatal test steht, sind bei Ärzten und Schwangeren sehr beliebt.


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Vermittlung von Fachleuten im Gesundheitswesen durch CarePeople

Labnews

Als Arzt sind Sie mit vielen Aufgaben konfrontiert, darunter auch der Personalverwaltung. Gerade in Kleinbetrieben wie einer Arztpraxis kann der Ausfall auch von nur einer einzigen Person bereits lähmende Auswirkungen haben. Bei Medisupport haben wir es uns zum Ziel gesetzt, unseren Kunden mehr als nur Laborresultate zu bieten, deshalb sind wir eine Zusammenarbeit mit dem Personalberatungsunternehmen CarePeople eingegangen. CarePeople kann Ihnen im Bedarfsfall umgehend eine MPA vermitteln. Diese Partnerschaft ist ein weiteres Element unserer 360°-Betreuung und soll dazu dienen, dass Sie sich Ihrem Kerngeschäft widmen können: Der Betreuung Ihrer Patienten.


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Prendia - nicht invasiver Pränataltest (NIPT): Messung der fötalen Fraktion

Labnews
Einer der Schlüsselfaktoren, der die NIPT-Zuverlässigkeit bestimmt, ist die fötale Fraktion, der Anteil der frei zirkulierenden DNA-Moleküle fötalen (plazentaren) Ursprungs im mütterlichen Plasma. Prendia garantiert einen rigorosen Nachweis von Chromosomen-Anomalien für fötale Fraktionen grösser als 3%. Mehr als 99% unserer Proben erfüllen diese Bedingung. Dieser Prozentsatz beträgt in der allgemeinen Literatur zwischen 90-96%.

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Begleitschreiben zu Labnews
 

Krankenversicherung vergütet Prendia-Test

Mitteilung
Das Bundesamt für Gesundheit hat am 07. Juli 2015 kommuniziert, dass ab dem 15. Juli 2015 der nicht-invasive Pränataltest (NIPT) bei schwangeren Frauen von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung vergütet wird.

Die Vergütung dieses Bluttests bedingt, dass ein durchgeführter Ersttrimester-Test um die 12. Schwangerschaftswoche ein erhöhtes Risiko für Trisomie von 1:1000 oder grösser ergeben hat.

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Link zur Mitteilung des BAG


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